Telenot Funkalarmsystem DSS 7700
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Funktürmodul mit eingebautem EVM FTM 7721
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Das FTM bietet die Möglichkeit zum Anschluss von Schalteinrichtungen. Die
eingebaute redundante Energieversorgung (Energieversorgungsmodul EVM) dient
zur Versorgung
- von Blockschlössern
- von elektromechanischen
Sperreinrichtungen
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Technische Daten:
- 1 multifunktionaler Eingang zum Anschluss von Magnetkontakten und Glasbruchsensoren
- 1 Riegelkontakt-Eingang
- 1 Deckelkontakteingang
- 1 Eingang zum Anschluss eines ZL-Sensors
- 2 Eingänge "scharf/unscharf" (für Blockschloss/Schaltschloss)
- 2 Ausgänge "Impulstüröffner auf/zu"
- 1 Ausgang für absetzbaren Summer
- Abmessungen: (B144xH244xT40) mm
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Das Hybrid-Gefahrenmeldesystem verbindet alle Vorteile eines verdrahteten
Alarmsystems mit denen eines Funkalarmsystems. Die Komponenten können sowohl
via Funk als auch per Draht angeschlossen werden. Die Zentrale complex 216 H
verwaltet bis zu 96 Funkteilnehmer und 16 konventionelle Meldergruppen. Die
Signale zwischen der Einbruchmelderzentrale und den Funkkomponenten werden
durch Funkwellen übertragen. Das besondere Merkmal am Funk ist die
uneingeschränkte Ausbreitung der Funkwellen durch Mauern und über
Grundstücksgrenzen usw. hinweg. Diese zunächst nützliche Eigenschaft kann aber
dann störend wirken, wenn mehrere Funkteilnehmer in räumlicher Nähe die
gleichen Funkfrequenzen benutzen. Da diese Zustände ständig wechseln können,
ist ein Verfahren notwendig, welches im Bedarfsfall automatisch von belegte
auf unbelegte Funkkanäle umschaltet, ohne dass Meldungen verloren gehen.
Ein solches Verfahren ist das automatische Frequenzmanagementsystem
mcts® von TELENOT (mcts = multi-channel-transceiver- system).
Für das
DSS 7700 ist das ISM-Frequenzband (433,05 bis 434,79 MHz) nach einem
unregelmäßigen, TELENOT-eigenen Kanalraster in 23 Funkkanäle aufgeteilt. Das
mcts-System wählt daraus automatisch zwei ungestörte Kanäle für die
Datenübertragung. Sollte es auf einem Kanal während des Betriebes zu
Beeinflussungen durch andere Funkaktivitäten automatisch auf den anderen,
nicht gestörten Kanal gewechselt.
Jede Funkkomponente enthält ein UTC-
Modul (UTC = UHFTransceiver). Alle Funkkomponenten sind somit in der Lage,
Meldungen zu senden und zu empfangen
Diese Transceivermodule arbeiten
mit sehr geringer Sendeleistung. Zudem wird die Aussendung von Meldungen im
Unscharfzustand unterbunden. Erst bei der Scharf- oder Unscharfschaltung und
natürlich im Alarmfall senden die Funkkomponenten ihre Informationen an die
Zentrale. Alle Funkkomponenten schalten periodisch für wenige Millisekunden in
den Empfangsmode und können dadurch Steuersignale der Zentrale empfangen. Der
Einbau eines Übertragungsgerätes in die Zentrale ist vorgesehen.
Die
freie menügeführte Parametrierung mittels Programmiergerät PR 7000 oder der PC-
Parametriersoftware "compas" ermöglicht eine schnelle und benutzerfreundliche
Parametrierung sämtlicher Systemkomponenten direkt über die Zentrale.
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Merkmale Funkübertragungssystem mcts:
- automatisches Frequenzmanagementsystem
- Systemspezifisches Kanalraster aus 23 Kanälen
- Feldstärke- u. Blockingindikator zur Kontrolle der Kanalqualität
- Fremdfunk-Anzeige und Meldung
- statistische Kanalbewertung
- permanenter Zweikanalbetrieb auf den besten Kanälen
- schnelle Umschaltung auf Ersatzkanäle
- Werkscodierung aller Systemkomponenten
- über 1.000.000 Codierungen je Komponententyp
- automatisches Einlernen der Systemkomponenten
- stetiger Selbsttest der Systemkomponenten
- Wechselcode des sicherheitsrelevanten Datenverkehrs
- berwachung der per Draht angeschlossenen Komponenten
- redundante Spannungsversorgung aller wichtigen Systemkomponenten
- optische u. akustische Scharfschalte-Rückmeldung am Bedienteil
- Anlagenzustände an den Bedienteilen abfragbar
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Lieferbare Farben:
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Gewähr sind und auf Herstellerangaben beruhen. Technische Änderungen
an Geräten und Ausführungen sind natürlich jederzeit möglich und
können unter Umständen in unseren Informationen noch nicht enthalten
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